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Thomas Pfannkuch, Spielertrainer Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Nach dem Ende November erfolgten Rücktritt Frank Lieberams als Coach der Halberstädter Germanen hat Führungsspieler Thomas Pfannkuch (34) die Trainerposition übernommen. Mit ihm sprach Wolfgang Seibicke.

Volksstimme:
Welche erfreulichen Eindrücke nehmen Sie aus der ersten Halbserie mit?

Thomas Pfannkuch:
Natürlich ist positiv, dass wir schon 27 Punkte gesammelt und 32 Tore geschossen haben, wozu relativ viele Spieler beigetragen haben. Hinzu kommt, dass unsere Spielweise in nicht wenigen Partien recht attraktiv war und dass sich einige junge Akteure positiv entwickelten.

Volksstimme:
An wen denken Sie da?

Pfannkuch:
An Pölzing und Döring, die als Neuzugänge sehr gut einschlugen, sowie an Penev und Torhüter Kischel.

Volksstimme:
Womit waren Sie nicht einverstanden?

Pfannkuch:
Teilweise mit unserer Spielweise gegen unten stehende Teams, zum Beispiel in Dresden-Laubegast, und zu Hause gegen Zwickau, wo wir Punkte verschenkten.

Volksstimme:
Ein Wort zum Rücktritt Ihres Trainer-Vorgängers Frank Lieberam.

Pfannkuch:
Was Frank in den fünf Jahren seiner Tätigkeit hier in Halberstadt aufgebaut hat, ist einfach klasse. An Spekulationen zu den Gründen des Rücktritts möchte ich mich aber nicht beteiligen.

Volksstimme:
Sie geben Ihrer Mannschaft auf dem Feld den richtigen Halt, sind nun auch noch der Trainer. Bleibt die, Doppelfunktion als Spielertrainer auch künftig bestehen?

Pfannkuch:
Ich weiß es noch nicht. Viel wird davon abhängen, wie der Kader zum Trainingsauftakt für 2005 am 4. Januar aussehen wird und wie die Vorbereitung läuft. Klappt alles, dann bin ich nur noch Trainer. Ich halte mich allerdings körperlich so fit, dass ich jederzeit wieder zur Mannschaft stoßen kann.

Volksstimme:
In den letzten Wochen seiner Trainertätigkeit hat Frank Lieberam häufig Kritik am Mittelfeld geübt. Kapitän Enrico Gerlach stand dabei im Mittelpunkt. Haben er und der ebenfalls in die Schusslinie geratene Danny König bei Ihnen Chancen?

Pfannkuch:
Ich denke schon. Es kommt darauf an, sie bei der Ehre zu packen, so zu motivieren, dass sie ihre Stärken herauskehren. Enrico Gerlach kenne ich schon seit zehn Jahren. Wir haben gemeinsam in Braunschweig gespielt. Für mich geht es für ihn und für König bei null wieder los.

Volksstimme:
Vom Präsidium war ein Neuzugang für das Mittelfeld in Erwägung gezogen worden. Bleibt es dabei?

Pfannkuch:
Ich gehe davon aus, dass wir mit dem bestehenden Kader weitermachen.

Volksstimme:
Was wollen Sie mit Ihrem Team in dieser Serie noch, erreichen?

Pfannkuch:
Ich will den Zusammenhalt der Mannschaft weiter fördern. Die Zuschauer sollen sehen, dass wir guten Fußball spielen wollen und auch können. Unter die ersten acht wollen wir kommen.
20.12.2004 13:49
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